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Im 13. Jahrhundert von den Herren von Laimburg als Ansitz erbaut, diente die stolze Burg kurzzeitig als Gerichtssitz von Kaltern, verfiel dann bis ins 17. Jh. zur Ruine. Im Jahre 2002 wurde die gesamte Burganlage der Laimburg vollständig renoviert.

1269 verlieh Meinhard II. von Görz-Tirol die Burg an Heinrich von Lajen. Im böhmischen Krieg wurde die den Herren von Rottenburg gehörige Burg 1339 und 1341 vom böhmentreuen Bischof Niklas von Trient erobert. Wiederaufbau der 1424 stark beschädigten Burg durch einen landesfürstlichen Pfleger, aber seit Ende des 15. Jhs. aufgelassen.

 

 Im Jahre 2002 wurde die gesamte Burganlage der Laimburg vollständig renoviert.

 

Im 13. Jahrhundert von den Herren von Laimburg als Ansitz erbaut, diente die stolze Burg kurzzeitig als Gerichtssitz von Kaltern, verfiel dann bis ins 17. Jh. zur Ruine.

 

 

 

  Ruine Laimburg bei Kaltern

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