Auf einem Waldstück oberhalb der Gilfenklamm sind noch Reste dieser ehemals imposanten Burg nahe der Jaufenstrasse zu sehen. Der mächtige Bergfried mit seinen sorgfältig gearbeiteten Buckelquadern ist einer der beeindruckensten seiner Art in Tirol. Das Wa
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Auf einem Waldstück oberhalb der Gilfenklamm sind noch Reste dieser ehemals imposanten Burg nahe der Jaufenstrasse zu sehen. Der mächtige Bergfried mit seinen sorgfältig gearbeiteten Buckelquadern ist einer der beeindruckensten seiner Art in Tirol. Das Wappen der Trautson, ein silbernes Hufeisen, ist in dem Turm eingemauert.
1120 erbaut von den Fürstbischöfen von Brixen zum Schutz der Zollstätte in Stange und zur Kontrolle des bedeutenden "Urweges" über den Jaufen. Es ist schon etwas unheimlich hier mitten im Wald unverhofft auf eine Burgruine zu treffen. 1243 kommt das "Castrum de Reifeneke in Wibetal" in den Besitz der Grafen von Tirol. Um 1400 als. durch die Verlegung des Jaufenweges die Burg an Bedeutung verlor, erfolgte eine Teilung der Burg durch Trautson und Rottenburger.