Untrennbar verbunden mit der Geschichte des Schlosses ist die Hl. Notburga, die hier als "Beschließerin"  (Wirtschafterin) tätig war.
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Die Ruine der Rottenburg bei Rotholz thront noch heute über dem Tiroler Unterinntal. Einstmals eine der größten Burgen Tirols. Unter Erzherzog Friedrich von Tirol (mit der leeren Tasche) erobert und zerstört. An einem bedeutenden strategischen Punkt gelegen, hoch über dem Inntal und dem Eingang zum Zillertal, wurde sie als Befestigungsanlage genützt Der ältere Ansitz ist ein Bauwürfel mit hohem Walmdach und vier dreigeschossigen Eckerkern und Hauben und wurde vom Gewerken Hans Rosenberger Anfang des 16. Jahrhunderts gebaut und 1553 gefreit. Der benachbarte Ansitz Neu-Rosenegg stammt aus dem beginnend Um 1180 wird erstmals das bayrische Geschlecht der Rottenburger als Ministerialen (Dienstmänner) der  Grafen Andechs von Tirol genannt.. Den Rottenburgern diente die Burg als Stammsitz.
Die Rottenburg galt im Mittelalter als Zentrum der Edelleute und Adeligen und war wirtschaftliche Drehscheibe und Verwaltungszentrum  von Tirol. Das unter Natur- und Denkmalschutz gestellte Gebiet wird mit viel Aufopferung von Ehrenamtlichen und Freunden der  Rottenburg gepflegt. Die Versöhnungsstiege in der Ruine Rottenburg erinnnert an die Versöhnung der verfeindeten Rottenburger Grafen  durch die Heilige Notburga.  1957 wurde aus den Steinen der Ruine eine Kapelle zu Ehren der Hl. Notburga erbaut, die auf der Rottenburg  1313 verstarb. Die Rottenburg liegt auf einer mit Fichten und Buchen dicht bestandenen Felskuppe südlich von Rotholz.
Von der einstigen großen Burganlage auf einem Hügel über Buch bei Jenbach sind nur spärliche Reste geblieben. Um 1600 war die Burg noch bewohnt, im 18. Jh. bereits Ruine.- Die Burgruine um 1830 Home Home Ruine Rottenburg Ruine Rottenburg Tourismus Tourismus Links Links