Untrennbar verbunden mit der Geschichte des Schlosses ist die Hl. Notburga, die hier als "Beschließerin"  (Wirtschafterin) tätig war.
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Die Ruine der Rottenburg bei Rotholz thront noch heute über dem Tiroler Unterinntal. Einstmals eine der größten Burgen Tirols. Unter Erzherzog Friedrich von Tirol (mit der leeren Tasche) erobert und zerstört. An einem bedeutenden strategischen Punkt gelegen, hoch über dem Inntal und dem Eingang zum Zillertal, wurde sie als Befestigungsanlage genützt Der ältere Ansitz ist ein Bauwürfel mit hohem Walmdach und vier dreigeschossigen Eckerkern und Hauben und wurde vom Gewerken Hans Rosenberger Anfang des 16. Jahrhunderts gebaut und 1553 gefreit. Der benachbarte Ansitz Neu-Rosenegg stammt aus dem beginnend
Die Rottenburg galt im Mittelalter als Zentrum der Edelleute und Adeligen und war wirtschaftliche Drehscheibe und Verwaltungszentrum  von Tirol. Das unter Natur- und Denkmalschutz gestellte Gebiet wird mit viel Aufopferung von Ehrenamtlichen und Freunden der  Rottenburg gepflegt. Die Versöhnungsstiege in der Ruine Rottenburg erinnnert an die Versöhnung der verfeindeten Rottenburger Grafen  durch die Heilige Notburga.  1957 wurde aus den Steinen der Ruine eine Kapelle zu Ehren der Hl. Notburga erbaut, die auf der Rottenburg  1313 verstarb. Die Rottenburg liegt auf einer mit Fichten und Buchen dicht bestandenen Felskuppe südlich von Rotholz.
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Notburga ist die Schutzheilige vor und in der Not. Sie ist die einzige Landesheilige von  Tirol. Von einer mittelalterlichen Burgkapelle hat sich nichts erhalten. Ebenso ist eine im  Jahre 1891 erbaute kleine Notburgakapelle jm Norden der Burganlage nicht mehr  vorhanden. Der Bau der heutigen Notburgakapelle auf der Rottenburg wird von Kaplan Ludwig Penz  angeregt und in den Jahren 1956/57 nach Plänen von Sepp Menardi errichtet.  Die Kapelle entsteht aus den Steinen des letzten erhaltenen Schalenturm, der 1927 wegen Einsturzgefahr gesprengt werden mußte. Die Rottenburg galt im Mittelalter als Zentrum der Edelleute und Adeligen und war  wirtschaftliche Drehscheibe und Verwaltungszentrum von Tirol. Das unter Natur- und  Denkmalschutz gestellte Gebiet wird mit viel Aufopferung von Ehrenamtlichen und  Freunden der Rottenburg gepflegt. Die Versöhnungsstiege in der Ruine Rottenburg  erinnert an die Versöhnung der verfeindeten Rottenburger Grafen durch die Heilige  Notburga. 1957 wurde aus den Steinen der Ruine eine Kapelle zu Ehren der Hl. Notburga  erbaut, die auf der Rottenburg 1313 verstarb.   Die Rottenburg steht oberhalb von Rotholz und bestand bereits rund um 1200. Ehemals  gehörte die ausgedehnte Burganlage den Herren von Rottenburg. Nach einem Streit mit  dem Tiroler Landesfürsten wurde die Burg zerstört und um 1460 wieder aufgebaut. Sie diente dann als  landesfürstlicher Amtssitz. Um 1700 übersiedelten die Landespfleger und Richter von der Burg hinunter nach Rotholz.  Damit begann der endgültige Verfall der Rottenburg. Heute befindet sich an der Stelle der ehemaligen Burg eine Ruine,  die vor kurzem restauriert wurde.  Heute führt sogenannter "Bibelweg" auf eine kurze stimmungsvolle, besinnliche Wanderung in Rotholz. Das Ziel ist die  Ruine Rottenburg, der Weg führt über die Notburgakapelle. Rechnen Sie bei dieser familientauglichen Kurzwanderung  mit einer Stunde Gehzeit.
Die Kapelle  entsteht aus den Steinen des letzten erhaltenen Schalenturm, der 1927 wegen  Steinschlaggefahr gesprengt werden musste. 1957 wurde aus den Steinen der Ruine eine Kapelle zu Ehren der Hl. Notburga erbaut, die auf der Rottenburg 1313 verstarb.