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Im Einzugsgebiet des f'ürstbischöflichen Hofs in Brixen waren viele Adelssitze entstanden - so auch die Burg Salern in Vahrn, die Ende des 13. Jhs. vom Brixner Bischof errichtet wurde und dann bis ins 17. Jh. Sitz des Gerichts Salern war.
Die malerische Ruine, deren Mauerreste heute noch das Bild des Ortes Vahrn beherrschen, liegt am Rand eines Kastanienwaldes, der sich oberhalb des gern besuchten Urlaubsortes Vahrn ausdehnt.

Vahrn ist eine kleine Gemeinde kurz vor Brixen an der rechten Talseite.

Aus einem bewaldeten Hügel heraus schaut der teilweise verfallene Bergfried der einstigen Feste Salern, einst von den Fürstbischöfen in Brixen als Gerichtssitz erbaut.

 Auf der rechten Seite des Schalderer Baches, auch auf einem bewalteten Hügel sind noch einige wenige Reste der alten Burg Voitsber zu sehen. 

Ruine Salern wie sie einst aussah. Erbaut um 1280 von Bischof Bruno von Brixen als Sommersitz, verfiel die Burg schon im 17. Jahrhundert zur Ruine.

 

 

  Ruine Salern in Vahrn bei Brixen

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