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Die wohl kühnste Lage aller Burgen im oberen Inntal hat die Ruine Schrofenstein. Die Ruine steht auf einem Felsvorsprung, von dem man eine herrliche Fernsicht genießt. Ihren Namen hat die Burg vom Geschlecht der Schrofensteiner Die Burgruine Schrofenstein ist von Stanz aus über einen Wanderweg in ca. einer halben Stunde zu erreichen. Home Home Ruine Schrofenstein Ruine Schrofenstein Tourismus Tourismus Links Links
Die Burg Schrofenstein ist in besonders kühner und weithin sichtbarer Lage oberhalb von Landeck und besteht aus dem noch heute erhaltenen Turm mit drei Wohngeschossen, den man über eine sechs Meter lange über den Halsgraben führende Brücke erreicht.  Die an ihn anschlißenden , ebenfalls turmartige Bauteile, die in verschiedenen Bauperioden, aber alle mittelalterlich entstanden sind,  sind heute verfallen, ebenso die Wirtschaftsgebäude das tiefer am Felsen stand. Schrofenstein war Lehen der Bischöfe von Chur und ist die Stammburg des mächtigen  tirolischen Geschlechts der Herren von Schrofenstein. 1946 übernahmen Karl Innerebner und Probst Josef Weingartner die Ruine und namen Sicherungsmaßarbeiten und den Ausbau des Turmes vor,
Bereits am Ende des 12. Jhdts. war die Burg Schrofenstein bewohnt. 1196 wird Friedrich der "Schrovenstainer" als Ministeriale des Bischofs von Chur erwähnt. (1898 war die Burg Schrofenstein ein Lehen der Churer Bischöfe.) Die wohl kühnste Lage aller Burgen im oberen Inntal hat die Ruine Schrofenstein. Die Ruine steht auf einem Felsvorsprung, von dem man eine herrliche Fernsicht genießt.