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Die wohl kühnste Lage aller Burgen im oberen Inntal hat die Ruine Schrofenstein. Die Ruine steht auf einem Felsvorsprung, von dem man eine herrliche Fernsicht genießt. Ihren Namen hat die Burg vom Geschlecht der Schrofensteiner Die Burgruine Schrofenstein ist von Stanz aus über einen Wanderweg in ca. einer halben Stunde zu erreichen. Home Home Ruine Schrofenstein Ruine Schrofenstein Tourismus Tourismus Links Links
Die Burg Schrofenstein ist in besonders kühner und weithin sichtbarer Lage oberhalb von Landeck und besteht aus dem noch heute erhaltenen Turm mit drei Wohngeschossen, den man über eine sechs Meter lange über den Halsgraben führende Brücke erreicht.  Die an ihn anschlißenden , ebenfalls turmartige Bauteile, die in verschiedenen Bauperioden, aber alle mittelalterlich entstanden sind,  sind heute verfallen, ebenso die Wirtschaftsgebäude das tiefer am Felsen stand. Schrofenstein war Lehen der Bischöfe von Chur und ist die Stammburg des mächtigen  tirolischen Geschlechts der Herren von Schrofenstein. 1946 übernahmen Karl Innerebner und Probst Josef Weingartner die Ruine und namen Sicherungsmaßarbeiten und den Ausbau des Turmes vor,
 
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Die Burg besteht aus einem wohlerhaltenen Turm mit drei Wohngeschossen. Der Palas und die Ringmauer der Burg sind vor langenr Zeit in die Tiefe gestürzt. Die kleine Burg, wie schon der Name andeutet, auf hohem steilen Felsen erbaut, zeichnet sich durch ihre besonders kühne Lage aus. Den Zugang zum Bergfried bildet heute eine feste Holzbrücke, früher eine Zugbrücke. Vermauerte Zinnen zeugen von wiederholten Erhöhungen des ursprünglichen Baues. Im Burgbereich ist einige Vorsicht geboten da der Steilabfall kaum gesichert ist. Aber der Ausblick ist grandios. Nach dem Aussterben der Schrofensteiner kam die Burg an die Trautson und 1780 durch Erbschaft an die Fürsten Auersberg über. Die Burg war als churisches Lehen im Besitz der 1239 erwähnten Herren von Schrofenstein. Blick auf die Ruine Schrofenstein. Dies wirklich spektakuläre Burg hoch über Landeck wirkt wie angeklebt an den Kalkfelsen. Detail Blick auf den Söller.  Auch Balkenlöcher für einstige Wehrgänge sind noch vorhanden. Die wohl kühnste Lage aller Burgen im oberen Inntal hat die Ruine Schrofenstein.   Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts beginnt der Verfall der Burg. Heute steht nur noch der 12 m hohe Bergfried, der vom privaten Besitzer renoviert wurde. Der einzige Zugang führt über die Holbrücke zu dieser Eisentür. Brücke und Tür sind an der Angriffsseite. Die Lage der Burg ermöglichte die Überwachung der Verkehrswege ins Vintschgau, über den Arlberg und den Fernpass Auf diesem Foto sieht man deutlich die vermauerten Zinnen und ein weiteres Stockwerk darüber. Durch die exponierte Lage bietet sich ein herrlicher Ausblick in Richtung Osten, Süden und Westen. Die Ruine steht auf einem Felsvorsprung, von dem man eine herrliche Fernsicht genießt. Oberhalb des Stadtteiles Perjen der Stadt Landeck ist die Burgruine, schwer zugänglich, auf einem Felsvorsprung an den Berghang gebaut.
Die wohl kühnste Lage aller Burgen im oberen Inntal hat die Ruine Schrofenstein. Die Ruine steht auf einem Felsvorsprung, von dem man eine herrliche Fernsicht genießt. Ihren Namen hat die Burg vom Geschlecht der Schrofensteiner, die auch die Landecker Stadtpfarrkirche erbauen ließen. Bereits am Ende des 12. Jhdts. war die Burg Schrofenstein bewohnt. 1196 wird Friedrich der "Schrovenstainer" als Ministeriale des Bischofs von Chur erwähnt. (1898 war die Burg Schrofenstein ein Lehen der Churer Bischöfe.) Bei der Landteilung zwischen den Grafen von Tirol und Hirschberg war die Burg von 1254 bis 1282 der Gerichtssitz. Seit 1946 ist die Burgruine in Privatbesitz und nur von außen zu besichtigen. Die Burgruine Schrofenstein ist von Stanz aus über einen Wanderweg in ca. einer halben Stunde zu erreichen.