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Bis heute erhalten sind der Torturm, der Bergfried und ein Teil der Ringmauer. Ein netter Familienspaziergang ist die Ruine Straßberg. Von Gossensass Richtung Notenburg, vorbei am Hotel Gudrun und nach der Unterführung der Brennerautobahn rechts in den Wald.  Der Name erscheint im 13. Jahrhundert in mehreren Schreibweisen: so wird etwa 1253 O. de Strazperc genannt, 1259 de Straceberch und 1260 de Strasberch. Schon 1275 erscheint der Name der Burg: …castrum dictum Strasceberch. Die um 1200 erbaute Burg erhebt sich auf einem Hügelrücken, der einst vom Brennerweg berührt wurde. Aufgrund ihrer strategisch günstigen Lage kam sie an mehrere mächtige Adelsfamilien, darunter auch an den Landsknechtsführer Georg von Frundsberg und an die Fugger aus Augsbug
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Der Name Gossensass stammt wahrscheinlich von Gotzen, das Knappen bedeutet und Sass, was Sitz, Wohnsitz bedeutet. Andere  interpretieren den Namen Gossensaß als “Gotensitz“. Die Wissenschaftler sind sich aber nicht einig. Auf jeden Fall ist in der Nähe  dieser Ortschaft die Burgruine Strassberg Die langgestreckte Burganlage von Straßberg paßt sich  dem schmalen und von Natur aus nicht sehr  geschützten Burghügel an. Das um 1200 erbaute  Schloß kam als brixnerisches Lehen in den Besitz der  Landesfürsten und durch sie an verschiedene Familien,  so u. a. auch an die Frundsberg (1363-1502), deren  berühmtestes Mitglied, der Feldhauptmann Jörg von  Frundsberg, für das Langhaus der Sterzinger  Pfarrkirche eine Mariensäule gestiftet hat (1528). Die  Feste kam später auch an die Fugger, schließlich im 18. Jh. an Franz Andreas von Sternbach und ist heute in bäuerlicher Hand. Straßberg war bis in das 16. Jh. Pfleg- und Gerichtssitz für das obere Eisacktal. Die Verleihung an hervorragende Familien erklärt  sich aus der strategisch wichtigen Lage der Burg am Brennerweg (Name!). Gut erhalten sind noch der innen offene, 1971  restau­rierte Torturm mit Viereckzinnen, der Bergfried und Teile der Ringmauern. Wie bereits erwähnt, kam beim Wiederaufbau des  Torturmes eine Steinzeichnung zutage, und zwar das nahezu gleiche Sonnenrad, wie wir es beim Stolleneingang nächst der  »Hölle« in Hinterpflersch gesehen haben. Die Halbruine beherbergt heute ein bäuerliches Anwesen und kann besichtigt werden Die Burg war brixnerisches Lehen ging aber bald aus dem fürstbischöflichen in den landesfürstlichen Besitz über.  Die Grafen von  Tirol verliehen es an die Villanders an die Freundsberger (Fruntsberg) und andere Adelsgeschlechter und zuletzt auch an die  Fugger, welche die Burg 1667 an Paul von Hocher verkauften. Heute ist die Burg im Eigentum der Barone von Sternbach aus  Mareit. Vor allem der schlanke hohe Bergfried ist von der Autobahn aus weithin zu sehen und wohl jeder Italienreisende der mit  seinem  Auto  eilig über den Brenner nach Süden fährt hat die Burg wahrgenommen ohne sich weiter Gedanken über das Schiksal  der in ihr wohnenden Menschen ob adelig oder nicht Gedanken zu machen.  Auf der Fahrt entlang den etwas leicht anschwellenden Eisack von Gossensaß nach Sterzing macht linker Hand ein Turm mit  verfallener Ringmauer auf sich aufmerksam: die Ruine Straßberg, um 1200 erbaut, Pfleg- und Gerichtssitz für das obere Eisacktal,  eine Zeitlang im Besitz der Freundsberger, heute in privater Hand. Es ist heute kaum zu glauben daß Gossensass um die  Jahrhundertwende (1900) noch ein Nobelkurort für berühmter Persönlichkeiten war. Geschichte zur Burgruine Strassberg bei Gossensass Home Ruine Strassberu Tourismus Links Der Name Gossensaß kommt wahrscheinlich von Gotzen, was Knappen bedeutet und Sass, was Sitz, Wohnsitz bedeutet. Andere interpretieren den Namen Gossensaß als “Gotensitz“. Die Wissenschaftler sind sich aber nicht einig. Auf jeden Fall ist in der Nähe diese Vor allem der schlanke hohe Bergfried ist von der Autobahn aus weithin zu sehen und wohl jeder Italienreisende der mit seinem  Auto  eilig über den Brenner nach Süden fährt hat die Burg wahrgenommen  Start  Burgenverzeichnis  Gästebuch  Impressum  Geschichte  Bilder  Sage  Sehenswertes  Gossensass  Tourismus Gossensass  Familienwandern  Südtiroler Burgeninstitut  Burgen Südtirol  Dicke Mauern
Die um 1200 erbaute Burg erhebt sich auf einem Hügelrücken, der einst vom Brennerweg berührt wurde Die langgestreckte Burganlage von Straßberg paßt sich  dem schmalen und von Natur aus nicht sehr  geschützten Burghügel an. Die auffallend schmale und langgestreckte Anlage erhebt sich auf einem wenig geschützten Hügelrücken südlich von Gossensaß und enthält heute ein Bauernanwesen Die um 1200 erbaute Burg war als brixnerisches Lehen im Besitz der Landesfürsten, die sie an verschiedene Familien, so auch 1363 bis 1502 an die Freundsberg, weiterverliehen. Jörg von Freundsberg war noch Inhaber der Burg.