Die "Herren von Thaur" (die 1201 zum ersten Male erwähnt werden) - auch Kämmerer und Pröpste von Thaur werden seit dem 13. Jh. genannt - bewohnt und verwaltet. Die alte Burg nahm die Ostseite ein, wo heute noch spärliche Reste von ungewöhnlich sorgfältigem und regelmäßig geschichtetem Mauerwerk festzustellen sind, und folgte dem Rand des Plateaus. Um 1500 wurden die jetzt noch besser erhaltenen Teile mit den beiden Überbrückungsbogen und dem Westrondell angebaut, wo man über eine Zugbrücke den hoch über dem Boden gelegenen Eingang erreichte
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Als Gerichtssitz gehörte das Schloss Thaur zum politischen Zentrum Tirols. Hier sieht man die mächtige Toranlage. Nach einem Brand 1536 und dem großen Erdbeben 1670 war das einst stolze Schloss so zerstört, dass nur noch einige Ruinenreste stehen blieben. Dieses Mauerstück blieb vom mächtigen Bergfried Das Thaurer Schloss inspirierte in den vergangenen Jahrhunderten Dichter, Maler, aber auch Historiker zu kühnen und abenteuerlichen Thesen. Diese reichen von einer Erbauung in der Römerzeit bis hin zum Stammsitz der Andechser. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts bildeten der Palas, der Bergfried und der Burggrafenturm die Festung. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts bildeten der Palas, der Bergfried und der Burggrafenturm die Festung. Zur Zeit wird die Ruine restauriert. Vor allem die ehemalige mächtige Toranlage wird gründlich überholt. 1616 verließ der Pfleger von Thaur der das Gerichtswesen des Gerichts Thaur inne hatte das Schloss und zog ins neu errichtete Pflegerhaus in Thaur.  Ab diesem Zeitpunkt verfiel die Anlage zusehends.  Durch dieses Tor hoch oben konnte man die Burg betreten 1283 wird zum Ersten mal in Urkunden ein Richter erwähnt, der als „Pfleger im Inntal“ bezeichnet wird. Der Sitz des Gerichtes war im Schloss Thaur oberhalb des Dorfes, das in der Mitte des 13. Jahrhunderts  zur größten Burganlage  ausgebaut  In der Mitte des 13. Jahrhunderts vom Grafen von Hirschberg zur größten Burganlage des Inntals ausgebaut wurde.  Vor ca. 10 Jahren hat man  begonnen das Dickicht am Burghügel etwas auszulichten und die hohen  Ruinenmauern zu restaurieren. Aus dem 11. Jahrhundert stammen die Mauern des Thaurer Schlosses. Die Toranlage von oben gesehen. Aus dem 11. Jahrhundert stammen die Mauern des Thaurer Schlosses. Durch die Salzquellen, die auch bei den Römern bekannt waren, ist Thaur bereits um das Jahr 1000 ein blühendes und bedeutendes Dorf. Thaur wird in den Urkunden bereits 827 das erste mal erwähnt. Der römische Grundherr Quartinus übergab seinen Besitz „de Taurane“ dem Kloster Innichen.  Nach einem Brand 1536 und dem großen Erdbeben 1670 war das einst stolze Schloss  eine Ruine. Über diesen Bogen führte eine 2. Zugbrücke nach der Toranlage in die Burg.
Aus dem 11. Jahrhundert stammen die Mauern des Thaurer Schlosses, wo sich später das Thaurer Gericht befand. Mitte des 13. Jahrhunderts baute der Graf von Hirschberg das Schloss zur größten Burganlage Tirols aus. Als Gerichtssitz gehörte das Schloss Thaur zum politischen Zentrum Tirols.  Nach einem Brand 1536 und dem großen Erdbeben 1670 war das einst stolze Schloss so zerstört, dass nur noch einige Ruinenreste stehen blieben. Die drei Türme des Wappens von Thaur erinnern an das Schloss und das einstige Gericht.  
Die Burg von Thaur wurde im 13. Jahrhundert ausgebaut und war Gerichtssitz. Nach einem Brand und einem folgenschweren Erdbeben sind heute nur noch Ruinen vorhanden.  Ehemals größte Burganlage im Inntal und Gerichtssitz. Im 13. Jahrhundert im Besitz der Grafen von Andechs, später im tirolischen. Die drei silbernen, im Wappen vorkommenden Türme deuten auf die damals hier befindliche Burg Thaur hin.