Unterhalb von Götzens bei Innsbruck, auf einem bewaldeten Hügel sieht man die Burgmauern und ein Haus der Ruine Vellenberg. Von der Hauptburg ist heute beinahe nichts mehr erhalten. Die Grafen von Andechs wurden 1207 geächtet und verloren die Burganlage. Um 1232 wurde diese neuerlich belehnt. Die Burg war dann der ständige Wohnsitz des Ministerialengeschlechts der Herren von Vellenberg. Das Geschlecht der Vellenberg ist seit 1164 nachweisbar. Im Jahre 1248 starben die Grafen von Andechs aus und die Grafen von Tirol beliehen die Festung. Zu diesem Zeitpunkt unterstand die Burg den Grafen von Hirschberg, wohnten die Vellenberger also noch auf dieser Burg
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Allmählich begann der Verfall des Schlosses und er beschleunigte sich mit den schweren Erdbeben im Jahre 1670 und 1689. Im Norden des Burghügels sind noch Kellergewölbe und Stützmauern zu sehen. Der zweite Turm der Burg, über dessen Grundmauern das heute sichtbare Gebäude errichtet wurde, diente hauptsächlich zum Wohnen