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Die Ruine liegt am Eingang vom Grödnertal ins Langental (Vallunga) über 1600 Meter hoch in der Felswand der Stevia. Die kleine Burg hatte mit der Bewachung des Übergangs über das Grödnerjoch ins Gadertal eine wichtige strategische Funktion.

Wie ein Adlerhorst klebt diese Ruine an steilen Felswänden . Die Burg war im frühen 13. Jh. erbaut worden, dann aber schon 1525 eingestürzt und nicht mehr wiederaufgebaut worden.
Die Burg wurde Ende des 15. Jahrhunderts von den Venezianern erstürmt, 1525 zunächst wiederaufgebaut, diente dann als Gerichtssitz und verfiel schließlich. Erhalten sind nur noch die nach Süden gerichtete Talwand und der Vorhof.

Seit dem 14. Jh. gehört sie den nach ihr benannten Grafen von Wolkenstein, die sie bis zum heutigen Tag besitzen.

Die Burg stammt aus dem 13. Jahrhundert und war um 1240 im Besitz von Heinrich von Kastelruth. 1293 wurde sie zusammen mit dem Gericht Wolkenstein von Randolt von Villanders, einem Vorfahren des späteren Geschlechts der Wolkensteiner erworben

 

 

 

  Ruine Wolkenstein im Grödental

 

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