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Die spärlichen Reste der Burg erheben sich auf dem Gipfel des südlich vom Sebastiankirchlein bei Unterinn am Ritten gelegenenHügels. Wer von Bozen kommend die Rittner Straße befährt, läßt sein Fahrzeug wenig oberhalb des früheren Wirtshauses "Eberle" stehen und steigt zu Fuß zum Gipfel des rechts gelegenen Hügels. Deutlicher Erkennbar als die kümmerlichen Reste der bereits 1275 zerstörten Burg Zwingenstein bei Unterinn am Ritten sind die Überreste des vorgeschichtlichen Ringwalls, innerhalb dessen die mittelalterliche Burg errichtet worden war. Bei kürzlichen Ausgrabungen am Fuße der Burgruine konnten Häuserfundamente aus der  Eisenzeit gefunden werden. Funde aus älteren Zeitepochen bezeugen die Besiedelung des Zwingensteiner Burghügels bereits ab dem 5. Jh. v. Chr.
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Ein ähnliches Schicksal wie        Die Kirche befindet sich südlich von Unterinn. Die Entstehung geht auf ein frommes Gelöbnis  zurück: „Als nämlich die im Jahre 1634 erstmals aufgetretene und dann 1635 neuerdings  ausgebrochene Pestseuche auch 1636 wieder auftrat und zahlreiche Opfer forderte, gelobten die  verschreckten Unterinner, dem heiligen Pestpatron Sebastian eine Kirche auf dem Weithügel zu  erbauen, wenn er es durch seine Fürsprache bei Gott dahin bringe, dass die Seuche erlösche und  sie auch in Zukunft verschont bleiben würden. So war es dann auch wirklich: die Seuche erlosch  im Herbst desselben Jahres 1936 und kam auch im folgenden Jahr nicht wieder - und so machten  sich die dankbaren Unterinner, getreu ihrem Gelöbnis in schwerer Stunde, noch im gleichen Jahr  1637 auf und begannen mit dem Bau der heute dastehenden Kirche Die kleine Kirche befindet sich südlich von Unterinn. Die Entstehung geht auf ein frommes  Gelöbnis zurück: „Als nämlich die im Jahre 1634 erstmals aufgetretene und dann 1635 neuerdings  ausgebrochene Pestseuche auch 1636 wieder auftrat und zahlreiche Opfer forderte, gelobten die  verschreckten Unterinner, dem heiligen Pestpatron Sebastian eine Kirche auf dem Weithügel zu erbauen, wenn er es  durch seine Fürsprache bei Gott dahin bringe, daß die Seuche erlösche und sie auch in Zukunft verschont bleiben  würden. So war es dann auch wirklich: die Seuche erlosch im Herbst desselben Jahres 1936 und kam auch im folgenden Jahr  nicht wieder - und so machten sich die dankbaren Unterinner, getreu ihrem Gelöbnis in schwerer Stunde, noch im  gleichen Jahr 1637 auf und begannen mit dem Bau der heute dastehenden Kirche".  Bei Unterinn sind Funde aus der Römerzeit gemacht worden. Dies ist ein Indiz, dass zur Römerzeit zumindest teilweise  die Verbindung über den Ritten genutzt worden ist, wenn die schnellere Verbindung durch das Eisacktal durch  Naturgewalten verlegt worden ist.   
Die Kirche befindet sich südlich von Unterinn. Die Entstehung geht auf ein frommes Gelöbnis zurück. Nur eine kurzes Wegstück von der Ruine Zwingenstein entfernt. Als im Mittelalter das Eisacktal noch nicht befahrbar war, war die Überquerung des Rittner Hochplaetaus die einzige Möglichkeit nach Rom zu gelangen. Im Laufe der Jahrhunderte durchzogen mehr als 60 Kaiser dieses Gebiet. Die Burgruine Zwingenstein stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde zur Überwachung der damaligen Straße erbaut. Allerdings haben Archäologen auf dem Burghügel auch Funde aus älteren Zeitepochen zutage gefördert. •Archäologen haben auf dem Burghügel Funde aus älteren Zeitepochen zutage gefördert. So hat man vor einigen Jahren die Reste einer rätischen Behausung entdeckt, die sich auf das 2.Jh. vorchristliche Jahrhundert datieren lassen.