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Beim Mondschein kurz nach Mitternacht kann man in Schloss Ambras ein Schlürfen im Sand höhren, das aber auch dem  Schleifen eines Schleppengewandes ähnelt. Siehe da, es ist ein Ritter und eine Frau, beide schon alt, aber von edler Statur.  Er trägt einen Spitzenkragen, Waffenglast und Lederrock und ist Goldgelockt.  Sie hat einen Schwanenhals, wie Schnee so weiß, geziert von farbigen Edelsteinen und trägt ein Barett mit Feder.  Die  Köpfe aneinandergelehnt. spricht der Ritter : Stumm ziehen sie sich  in die dunklen Gemächer  zurück, der Mond versinkt und gähnend schaut zum alten Haus der Schlosswart nach dem Wetter aus. Die Ambraser Sammlung von Erzherzog Ferdinand II. ist für die   Geschichte des Sammelwesens ebenso wie als einzig am Ort erhaltene manieristische Kunstkammer von unschätzbarem Wert.  Die jetzige Aufstellung folgt den Intentionen des Landesfürsten und berücksichtigt dabei alte Inventare, welche die Gegenstände und ihre Anordnung beschreiben. Das älteste davon wurde 1596 anlässlich des Todes Ferdinands II. 1595 angefertigt. Dracula hat seit Jahrhunderten die Menschen fasziniert, sie geängstigt und Phantasien geschürt. Jetzt gibt es auf Schloss Ambras . Graf Vlad III Dracula der Dynastie Walachei lebte Mitte des 15. Jahrhunderts und war eigentlich ein strenger, aber gerechter Herrscher, hoch angesehen. Aus politischen Gründen wurde er im Westen als grausam bezeichnet und so das heutige Mythos geschaffen.  Meines Wissens ist die das einzige Portrait grausem Fürsten aus der Walachai.
 Das 500 Jahre altem Gemälde des Fürsten Vlad III. Dracula
“Zerstäubt wie Spreu im Flug der  Zeit , ist Würde Pracht und  Herrlichkeit, Nichts blieb, als nur  wir zwei allein, verklärt von  unserer Liebe Schein."
Dieses Bild zeigt den Hofzwerg Tomele. Er war nur 62 cm groß. Die Proportionen seines Körpers waren normal. Also ein echter Zwerg, kein Liliputaner. Das Tor zum Hochschloss.  Das Schloss besteht aus dem weithin sichtbaren Hochschloss. Ein fast rechteckiger Bau der um einen Hof errichtet wurde Der Spanische Saal, zwischen 1569-1572 erbaut, ist eines der  wichtigsten freistehenden Hallen der Renaissance