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Das mächtige Schloss stammt aus den Jahren 1239-1255 und diente bis zur Säkularisierung des Fürstentums im Jahre 1803 als Herrschaftssitz der Fürstbischöfe von Trient. Seine heutige Struktur verdankt das Schloss den Bemühungen genau dieser Fürstbischöfe u Das Schloss besteht aus mehreren Gebäuden unterschiedlicher Stilepochen und ist von einer mächtigen Schlossmauer aus dem 16. Jahrhundert umgeben ist. Hinter der Mauer mit ihren zylindrischen Bastionen erstreckt sich ein wunderschöner italienischer Park. Home Home Castel Buonconsiglio Castel Buonconsiglio Tourismus Tourismus Links Links
Die Geschichte des Schlosses geht auf die Mitte des 13. Jahrhunderts zutück. Damals ließ der Bareser Sodegerio, der von Ezzelino da Romano als Bürgermeister in Trient eingesetzt worden war, seine Wohnresidence “domus nova domini imperatoris” auf dem Cervara Hügel errichten. Die Baugeschichte beginnt mit dem Nordturm. Seit 1255 diente das Gebäude als Residence der tridentnischen Bischöfe und wurde um einen Südflügel erweitert. Bis zum Ende des Jahrhunderts wurde eine zweite Außenmauer  gezogen. Nach weiteren Erweiterungs und Verschönerungsarbeiten erhielt das Schloss 1486 seine heutige Gestalt.
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Castello del Buonconsiglio in Trient, bis 1803 fürstbischöfliche Residenz "Castelvecchio" dies ist der älteste Teil des Schlosses. Erbaut vom Tyrannen Ezzelino da Roomano. Man betritt die Bischofsburg durch die “Porta dei diamanti”” in der zur Stadt gewandten Befestigungsmauer, so genannt wegen der pyramidenförmig aus dem Mauerwerk herausragenden Quader. Seit 1919 war der Italienische Staat Eigentümer der ehemaligen Residenz. Im Jahr 1974 wurde das Castello an die Autonome Provinz von Trient übergeben. Das gewaltige Rondell gehört zur  Verteidigungsanlage aus dem 16. Jh. Die “Porta dei diamanti”” in der zur Stadt gewandten Befestigungsmauer, so genannt wegen der pyramidenförmig aus dem Mauerwerk herausragenden Quader. Dahinter befindet man sich im ebenfalls wiederhergestellten herrschaftlichen Garten der Resindencz. Napoleon Bonaparte verbrachte 1796 einige Tage auf dem Schloss Buonconsiglio. Nach 1803 wurden Stadt und Schloss Teil des Habsburgerreiches bzw. des Kaisertums Österreich. Vom 13.Jahrhundert bis zum Jahr 1803 waren kirchliche und weltliche Herrschaft in Trento eins, und Schloss Buonconsiglio war das Machtzentrum der fürstlichen Bischöfe, die über die Stadt regierten Schloss Buonconsiglio gilt als eines der größten befestigten Stadtschlösser des Alpenraums und beherbergt Kunstschätze, wie den um das Jahr 1400 entstandenen „Freskenzyklus der Monate“, eines der bedeutendsten gotischen Kunstwerke Europas. Hinter der Umfassungsmauer sind die "Herrengärten" anschießend der gewaltige Schlosskomplexx Das Tor Porta San Vigilio. Der wuchtige Baukörper der Giunta Albertiana wurde unter Fürstbischof Franz Albert von Pola (1677–1689) ab 1680 als Verbindung zwischen die beiden bestehenden Wohnbauten Castelvecchio und Magno Palazzo errichtet  Nach 1255 wurde es zur Residenz der Fürstbischöfe von Trient, die im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Änderungen und Entwicklungen vornehmen ließen, so dass es  der größte bauwerkliche Komplex der Etschtalregionen wurde. Der Fürstbischof Bernardo di Cles (1514- 1539) ließ es Anfang des 16. Jahrhunderts von Grund auf renovieren, wobei es mit einem neuen Mauergürtel umgeben und dem mittelalterlichen Gebäude (Castelvecchio) ein neuen Mauerkorpus angebaut wurde. Für Jahrhunderte waren Trient und das Castello del Bunoconsiglio wichtige Stationen von Reisen der Deutschen nach Italien oder von Italienern in den Norden. Albrecht Dürer besuchte auf seiner ersten Italienreise 1495 Trient und das Schloss.
Man betritt die Bischofsburg durch die “Porta dei diamanti”” in der zur Stadt gewandten Befestigungsmauer, so genannt wegen der pyramidenförmig aus dem Mauerwerk herausragenden Quader. Dahinter befindet man sich im ebenfalls wiederhergestellten herrschaftlichen Garten der Resindencz. Von dort gelangt man in den “Magno Pallazzo des Bernardo Clesio”, und gleich sein Eingang bietet eines der bedeutendsten Kunstwerke der Stadt. Das Castello del Buonconsiglio ist das bedeutendste profane Bauwerk des Trentino und steht auf einem Felsvorsprung im Nordosten der Altstadt von Trient.