Das heutige Schloss wurde als Klause um 1460 -70 unter Herzog Sigismund "dem Münzreichen" von Tirol neu erbaut. Die Fernpass Straße führt direkt durch das Schloss das als Mautstation diente, Heute führt die moderne Straße unterhalb unmittelbar am See vorbei. Doch den alten Weg auf den Fernpass kann ich jedermann empfehlen.  Im Schloss selbst sind mehrer holzgetäfelte Zimmer. Unterhalb vom Schloss ist die "Burgkapelle" und das sogenannte "Niederhaus" das Wirtschaftsgebäude des Schlosses.
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An der Straße errichtete man im 14. Jh. das so genannte "Niederhaus" mit Klause, Zollstelle, Wirtshaus, Waffenkammer, Herzogskammer und Stallungen für bis zu 70 Pferden. Dieses Niederhaus wurde baulich verändert und dient heute als Wirtschaftsgebäude. Bereits im 13. Jh. war der Pass durch die Burg  Fernstein gesichert worden. Von dieser Burg ist  oberhalb vom Schloss Fernstein noch die Ruine und  eine Sperrmauer zu sehen. Der Wohnturm ist heute eine Ruine, aber wieder weithin sichhtbar. Um 1288 wird er erstmals erwähnt von den Herren von "Verrenstein". Seit  1519 ist der Turm Ruine. Unter dem Turm die Klause Fernstein. Heute ein Hotel. 1451 ließ Herzog Sigmund die ursprüngliche Anlage großzügig  ausbauen.1543 erfolgte die Verlegung der Straße, die nunmehr  direkt unter dem Klausengebäude hindurchführte. Unter dem Turm liegt die Klause Fernstein. Es ist ein rechteckiger fünfgeschossiger Bau mit ehemaliger Straßendurchfahrt. Die heutige Klause wurde 1460-70 unter Herzog Sigismund von Tirol neu  erbaut. Der gesamte Verkehr auf den Fernpass ging durch diese Durchfahrt. Diese alte Wegsperre und Zollstätte ist heute ein mondänes Hotel, mit Fürstenzimmer. Jede Suite, jedes Appartement ist individuell gestaltet und mit dem Komfort unserer Zeit und der Detailverliebtheit der vergangenen Jahrhunderte ausgestattet Blick vom glasklaren und türkisfarbenen Fernstein See auf Schloss, Hotel und den Wohnturm. Das zu einem Hotel umgebaute Schloss Fernstein liegt am westlichen Ufer des Sees an der Fernpassstraße. Schloss Fernsteinsee, beherrschend am Hang über der Fernpaßstraße König Ludwig II. der Märchenkönig von Bayern hatte sich hier zwei Zimmer einrichten lassen, im Laufe der Jahrhunderte waren hier die erlauchtesten Gäste, wie Kaiser Maximilian oder Kaiserin Maria Theresia zu Besuch. In der Burgkapelle ist eine alte Votivtafel auf der das Aussehen der Klause zur Zeit um 1500 zu sehen ist Über diesen hölzernen Stiegenaufgang erreicht man die Suinten des Hotels.  Schon damals boten die Stallungen bei Niederhaus Platz für  ca. siebzig Pferde, die als Vorspann für Lasten gemietet werden konnte.
Bereits im Mittelalter war die Fernpaßstraße eine der  wichtigsten Handelsrouten von Deutschland nach Italien. Die Römerstrasse “Via Claudia Augusta” fürte auch hier entlang. Über dem Schloss sind noch die Ruinen eines alten Wohnturmes, der heute vorbildlich restauriert ist zu sehen.  Bereits im 12. Jahrhundertwird der älteste Teil des Schlosses erwähnt.
Das heutige Schloss wurde als Klause um 1460 -70 unter Herzog Sigismund "dem Münzreichen" von Tirol neu erbaut. Die Fernpass Straße führt direkt durch das Schloss das als Mautstation diente, Heute führt die moderne Straße unterhalb unmittelbar am See vorbei. Doch den alten Weg auf den Fernpass kann ich jedermann empfehlen