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An der Grenze zwischen Wolkenstein und St. Christina, ist ein zwischen 1622 und 1641 von Engelhard Dietrich von Wolkenstein-Trostburg erbautes Sommer- und Jagdschloß im Stil der Renaissance, das aber in seiner Monumentalität mittelalterliche Wehrhaftigkeit vortäuscht.
Im Jahre 1863 schenkte Leopold Graf von Wolkenstein-Trostburg die Fischburg der Gemeinde St. Christina zur Einrichtung eines Alters- und Armenhauses.

 

Seit 1926 hingegen ist die Fischburg in Besitz des venezianischen Barons Carlo Franchetti und daher für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.  Er stellte die Burg außen und innen mit in Südtirol und in Gröden erworbenen Einrichtungen, darunter Täfelungen, Öfen und viel Mobiliar, wieder her. Die Burg ist noch im Besitz der venezianischen Adelsfamilie.

 

Die Burg wurde von Engelhard Dietrich Graf zu Wolkenstein (* 1566, † 1647) erbaut und war Sitz des Gerichts Wolkenstein bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.

 

 

   Schloss Fischburg im Grödental

 

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