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Die ursprünglich bischöfliche Burg schloss unmittelbar an den Domkreuzgang und an die Frauenkirche an. Im heutigen Amtsgebäude sind nur noch dicke Mauern nachzuweisen. Bischof Bruno verlegte die Residenz um 1265 an die Südwestecke der Stadt in die Burg des Stadthauptmanns, deren Hauptbestand im heutigen Westtrackt zu suchen ist, und bewehrte sie mit Türmen und mit einem Wassergraben. Die heutige regelmäßige Anlage - zwei Flügel umgeben einen schönen Arkadenhof, während sich der Graben nur noch auf zwei Seiten erhalten hat - erhielt die Burg um 1600 und zu Beginn des 18. Jh.s. In der Hofburg, die vom 13. Jh. bis 1972 Sitz der Brixner Fürstbischöfe war, haben das Kunst und schatzreiche Diözesanmuseum und das orginelle Krippenmuseum eine vorbildliche Unterbringung gefunden.
Start Hofburg in Brixen Tourismus Links Unter Kardinal Andreas von Österreich (Sohn des Landesfürsten Ferdinand II. und der Phillipine Welser) und seinem Nachfolger, Fürstbischof Andreas Spaur, erfolgte die Umformung der mittelalterlichen Burg in einen Renaissance-Palast. Karl Friedrich Würthle : Er kam als Sohn eines Regiments-Chirurgen auf die Welt. Er erhielt seine Ausbildung am Stahlstichatelier Carl Ludwig Frommels in Karlsruhe, Deutschland. Seine sommerlichen Reisen in die Alpen arbeitete er in Stiche um. Seit 1976 befindet sich das 1901 gegründete Diözesanmuseum in der Hofburg in Brixen.  Das Bild zeigt das Denkmal anlässlich der 1000 Jahre Feier um 1900. Brixen ist also über 1000 Jahre alt. Bis 1972 war die Hofburg der Sitz der Brixner Fürstbischöfe. Darauf fanden das Diözesanmuseum mit sakraler Kunst von der Romantik bis zur Moderne,