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Die ursprünglich bischöfliche Burg schloss unmittelbar an den Domkreuzgang und an die Frauenkirche an. Im heutigen Amtsgebäude sind nur noch dicke Mauern nachzuweisen.

Bischof Bruno verlegte die Residenz um 1265 an die Südwestecke der Stadt in die Burg des Stadthauptmanns, deren Hauptbestand im heutigen Westtrackt zu suchen ist, und bewehrte sie mit Türmen und mit einem Wassergraben.

Die heutige regelmäßige Anlage - zwei Flügel umgeben einen schönen Arkadenhof, während sich der Graben nur noch auf zwei Seiten erhalten hat - erhielt die Burg um 1600 und zu Beginn des 18. Jh.s.

 

In der Hofburg, die vom 13. Jh. bis 1972 Sitz der Brixner Fürstbischöfe war, haben das Kunst und schatzreiche Diözesanmuseum und das orginelle Krippenmuseum eine vorbildliche Unterbringung gefunden.

Der Bischofssitz beginnt mit der Schenkung  des Meierhofes "Prichsna" an den Bischof Zacharias von Säben, durch den deutschen König Ludwig "das Kind" im Jahr 901.


  Bischöfliche Hofburg in Brixen

Die Hofburg in Brixen war vom 13. Jh bis in unsere Tage (1972) Sitz der Brixner Fürstbischöfe. Heute beherbergt die Hofburg ein Museum.  

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