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Die ursprünglich bischöfliche Burg schloss unmittelbar an den Domkreuzgang und an die Frauenkirche an. Im heutigen Amtsgebäude sind nur noch dicke Mauern nachzuweisen. Bischof Bruno verlegte die Residenz um 1265 an die Südwestecke der Stadt in die Burg des Stadthauptmanns, deren Hauptbestand im heutigen Westtrackt zu suchen ist, und bewehrte sie mit Türmen und mit einem Wassergraben. Die heutige regelmäßige Anlage - zwei Flügel umgeben einen schönen Arkadenhof, während sich der Graben nur noch auf zwei Seiten erhalten hat - erhielt die Burg um 1600 und zu Beginn des 18. Jh.s. In der Hofburg, die vom 13. Jh. bis 1972 Sitz der Brixner Fürstbischöfe war, haben das Kunst und schatzreiche Diözesanmuseum und das orginelle Krippenmuseum eine vorbildliche Unterbringung gefunden.
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Die Burgen Südtirols, von Marcello Caminiti, Manfrini Verlag  Südtiroler Schlösser und Burgen, von Wolftraud de Concini , erschienen im Alpina Verlag KG Terlan (BZ)  Die Kunstdenkmäler Südtirols, von Josef Weingartner, Athesia-Tyrolia Verlag  "Die schönsten Tiroler Sagen" von Karl Paulin  Eisacktal, von Dr. Josef Rampold, Athesia Verlag Irdische Paradiese, Historische Gartenarchitektur in Tirol Die Brixner Hofburg, von Karl Wolfsgruber, Verlagsanstalt Athesia - Bozen
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Seit 1976 befindet sich das 1901 gegründete Diözesanmuseum in der Hofburg in Brixen.  Das Bild zeigt das Denkmal anlässlich der 1000 Jahre Feier um 1900. Brixen ist also über 1000 Jahre alt. Bis 1972 war die Hofburg der Sitz der Brixner Fürstbischöfe. Darauf fanden das Diözesanmuseum mit sakraler Kunst von der Romantik bis zur Moderne,