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Die ursprünglich bischöfliche Burg schloss unmittelbar an den Domkreuzgang und an die Frauenkirche an. Im heutigen Amtsgebäude sind nur noch dicke Mauern nachzuweisen. Bischof Bruno verlegte die Residenz um 1265 an die Südwestecke der Stadt in die Burg des Stadthauptmanns, deren Hauptbestand im heutigen Westtrackt zu suchen ist, und bewehrte sie mit Türmen und mit einem Wassergraben. Die heutige regelmäßige Anlage - zwei Flügel umgeben einen schönen Arkadenhof, während sich der Graben nur noch auf zwei Seiten erhalten hat - erhielt die Burg um 1600 und zu Beginn des 18. Jh.s. In der Hofburg, die vom 13. Jh. bis 1972 Sitz der Brixner Fürstbischöfe war, haben das Kunst und schatzreiche Diözesanmuseum und das orginelle Krippenmuseum eine vorbildliche Unterbringung gefunden.
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Im Norden der Hofburg liegt der Herrengarten (Hofgarten), der nach den Plänen von  1831 rekonstruiert worden ist. Im historischen Garten werden nicht nur Zierpflanzen,  sondern auch Kräuter und Gemüse angebaut. Zweifelsohne ist dieser Garten das Juwel  der Brixner Gartenlandschaft: in seiner Mitte steht ein Bronzebrunnen, in der  Umfassungsmauer ist eine Nische eingelassen, in welcher eine Marmorstatue von Papst  Pius VII. steht.  1992 nach einer Planvorlage von 1831 wieder instand gesetzt und für Besucher  zugänglich gemacht. Im Westen sieht man den Teil der mittelalterlichen Stadtmauer. Im  Osten stehen das Neugebäude und der Kutscherhof.    Über die ursprüngliche Gestalt des Gartens ist nichts bekannt. Der Garten an der  Nordseite der Hofburg zwischen Wassergraben, Fischkalter un dem Haupttor der Stadt  gelegen, wird ostseitig vom Neugebäude und westseitig von der ehemaligen Stadtmauer  begrenzt. Der Garten geht auf die Spätrenaissance zur Zeit des Kardinals Cristoph von  Madruzzo zurück. Hofbaumeister Johann Jakob de Quadria (1574 - 1595) verrechnete 1576 die baulichen  Maßnahmen. Die Anlage war als Ziergarten mit Sommerhaus und Fischkalter konzipiert. Gleichzeitig wurde an der  Nordwestecke am Stadttor eine Vogeltenne und Orangerie errichtet.  Heute ist der Garten jedermann zugänglich. Ein Ort der Ruhe und Erholung mitten in der hektischen Stadt Brixen. Neugestaltung des Hofgarten Brixen als öffentlich zugängiger Stadtgarten. Wiederbelebung des ursprünglichen  Promariums. Die Architektur fügt sich in die Landschaftsarchiktur ein und bietet flexible Nutzungen für den  Pavillion als Veranstaltungsraum, Cafè und Shop. Die Prämisse einer reversiblen Bauweise wird durch eine  modulare Bauweise und der Verwendung von bereits recyclierten Bauelementen erweitert.
Der  rekonstruierte Hofgarten der Brixner Hofburg wurde 1991 fertiggestellt, wobei in ihm Zier- und Nutzpflanzen sowie Kräuter zu einer seltenen Einheit zusammen gefügt wurden. Der wertvolle Bronzebrunnen aus der Biedermeierzeit wurde restauriert.  Über den Herrengarten der Hofburg, wo wir einen ausgedehnten Blick auf den Hofburggarten werfen der unbedingt Sehenswert ist Seit 1976 befindet sich das 1901 gegründete Diözesanmuseum in der Hofburg in Brixen.  Das Bild zeigt das Denkmal anlässlich der 1000 Jahre Feier um 1900. Brixen ist also über 1000 Jahre alt. Bis 1972 war die Hofburg der Sitz der Brixner Fürstbischöfe. Darauf fanden das Diözesanmuseum mit sakraler Kunst von der Romantik bis zur Moderne,