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Andreas Freiherr von Di Pauli, ließ um 1885 das alte Haus auf Matschatsch völlig umbauen und bewohnte das neue Schlössl mit seiner Familie denn ganzen Sommer lang. Der Stil entspricht durchaus den damals “modernen” Anschauungen in der Baukunst, es wurden aber auch allerlei Elemente des Überetscher Stiles mitverflochten. Das Schloss hinter den Bäumen liegt direkt an der Mendelstraße. Rechts erkennen Sie den ehemaligen Gasthof Matschatsch und zur Linken den großen Parkplatz. Zu Fuß erreichen Sie von hier aus problemlos das sehr idyllisch gelegene Schlösschen.Es ist erwiesen, dass das Gebäude im 16. Jahrhundert einem Matheis Pernstich gehörte, der es an die Herren von Fuchs verkaufte.Im 18. Jahrhundert wiederum scheint eine Familie Franzin als Besitzerin auf, Anfang des 19. Jahrhunderts, Familie Schasser aus Kaltern.
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Anstelle einer Wehrburg über die man fast nichts weiß, steht heute diese Schloßähnliche Villa an der Strasse auf den Mendelpass. Eingerahmt von zwei gewaltigen  100jährigen Mamutbäumen. 1887 gehörte das Schloss einem Baron Di Pauli. Nun wurde das Schloss erneut renoviert und ausgebaut. Die Familie nutzte das Anwesen als Sommerresidenz. Die Villa Matschatsch wurde während der Umbauarbeiten Ende des 19. Jahrhunderts historistisch im Überetscher Stil umgestaltet. An der südlichen Seite schmückt eine kleine halbrunde Kapelle mit Kuppel und Laterne die Front.   1887 war die Anlage im Besitz der Di Pauli. Diese bauten das Anwesen erneut um und benutzten es als Sommerresidenz. Der Glockenturm der Kapelle.Um 1849 erhielt Josef von Call,der damalige Eigentümer von Schloss Matschatsch, die Erlaubnis vom Bischof zu Trient, in seinem Hause täglich eine hl. Messe lesen zu lassen. Die Villa Matschatsch (eigentlich steht nur der Gasthof neben der Strasse) befindet sich in Südtirol im Gebiet der Gemeinde Eppan, südwestlich von Bozen. Die Villa liegt auf 887 m s.l.m. Höhe an der Mendelpassstraße nach Kehre Nr. 5 oberhalb des Gandbergs Die Kapelle ist im ersten Stock. Hier führt ein Zugang zum Kapellentrakt. Im 18. Jahrhundert wird die Familie Franzin als Besitzer genannt, ab 1806 die Schasser von Kaltern. Diese bauten das Anwesen zur Sommervilla aus. Blick aus dem Kapellenrund auf den weitläufigen Schloßpark. Oberhalb des Schlosses, in der sog. „Michaeler Riebn“, beginnt in der Kurve Nr. 6 der berühmte Eppaner Höhenweg Wappen über dem Eingang. An die Erbauerfamilie erinnert ein großes Wappen über der Eingangslogia. Da der Freiherr von Di Pauli um 1885 dieses alte "Schlössl" völlig umbaute ist dies wohl sein Wappen. Schloßpark. Aus den Baumstrümpfen gefällter Eichenbäumen hat ein Künstler einen Stuhl und diverse Waldtiere geschnitzt. der Schlosspark.Ein halbes Dutzend 100jähriger Mammutbäume  stehen im weitläufigen Park. Von der Straße ist das Schloß nicht zu sehen. Die Laterne der kleinen Kapelle.  An der Südseite ist eine kleine, halbrunde Kapelle samt Kuppel und Laterne zu sehen. Sie unterstreicht nochmal die romantische Ansicht und Lage des Schlosses
Ein paar Worte zum Mendelpass (1363 m) Nach der Herrschaft der Grafen von Thun und dem Bau der von Eppan - Kaltern kommenden Straße (1880) ebneten zwei deutsche Unternehmer mit der Errichtung von zwei großen Hotels dem Tourismus den Weg. Aufgrund der historischen Begebenheiten entdeckten auch bald die Italiener diesen Ort und nach der Errichtung des Kulturzentrums der lokalen, katholischen Universität (1955) wurden hier internationale Kurse und Kongresse abgehalten.
Das Schloss hinter den Bäumen liegt direkt an der Mendelstraße. Rechts erkennen Sie den ehemaligen Gasthof Matschatsch. Zu Fuß erreichen Sie von hier aus problemlos das sehr idyllisch gelegene Schlösschen. Der Überetscher Baustil mit seinen Rundbögen, Sälen und Sandsteinumrandungen ist am Gebäude sehr schön zu erkennen.