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Andreas Freiherr von Di Pauli, ließ um 1885 das alte Haus auf Matschatsch völlig umbauen und bewohnte das neue Schlössl mit seiner Familie denn ganzen Sommer lang. Der Stil entspricht durchaus den damals “modernen” Anschauungen in der Baukunst, es wurden aber auch allerlei Elemente des Überetscher Stiles mitverflochten. Das Schloss hinter den Bäumen liegt direkt an der Mendelstraße. Rechts erkennen Sie den ehemaligen Gasthof Matschatsch und zur Linken den großen Parkplatz. Zu Fuß erreichen Sie von hier aus problemlos das sehr idyllisch gelegene Schlösschen.Es ist erwiesen, dass das Gebäude im 16. Jahrhundert einem Matheis Pernstich gehörte, der es an die Herren von Fuchs verkaufte.Im 18. Jahrhundert wiederum scheint eine Familie Franzin als Besitzerin auf, Anfang des 19. Jahrhunderts, Familie Schasser aus Kaltern.
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Am Fuße des Mendelgebirges liegt der Ortsteil St. Nikolaus, eingebettet in sattem Grün, Weingütern und Obstwiesen auf 569 m ü.d.M..  St. Nikolaus, von den Einwohnern auch “Niklaas” genannt, liegt oberhalb der Fraktion Mitterdorf und hieß vor der Eindeutschung noch “Montevino”. Erst später wurde der Namenspatron der Kirche, St. Nikolaus, als Ortsbezeichnung übernommen. Etwas höher gelegen, auf 569 m ü.d.M., bietet das Dorf reichlich Sonnenstrahlen, weit abseits vom Straßenverkehr. Vor allem für Familien bietet sich das Dorf als Urlaubsziel fabelhaft an. Von hier aus können Sie Wanderungen in den Bergen der Umgebung unternehmen, die Flora und Fauna erforschen, eine Radtour im Etschtal machenoder auch am Kalterer See eine Runde schwimmen. Eine Vielzahl an Möglichkeiten - Sie dürfen wählen! Doch auch an Sehenswürdigkeiten hat St. Nikolaus so einiges zu bieten. So z.B. die Kirche, welche um 1521 errichtet wurde. Bereits im 13. Jahrhundert soll hier eine kleinere romanische Kirche gestanden haben. Im Inneren der Kirche befinden sich wertvolle Fresken von Bartlmä Dill Riemenschneider aus dem Jahre 1530. Und auch eine der ältesten Darstellungen des Kalterer Wappens können wir am Triumphbogen der Kirche entdecken. Der Name der Gegend ist Ende des 13. Jahrhunderts mit Mondevinum und verdeutscht mit Mundevein bezeugt, was „Berg des Weines“ (nicht notwendigerweise Weinberg) heißt. Da die Kirche dem Hl. Nikolaus geweiht wurde, erhielt mit der Zeit auch der umliegende Ortsbereich diesen Namen. St. Nikolaus war als Name für den Ort – jedenfalls im schriftlichen Gebrauch – schon vor 1600 in Verwendung. Die heute stehende Kirche ist eine Erweiterung aus dem Jahr 1521 eines schon vorher bestehenden Gotteshauses. 1536 malte Bartlmä Dill Riemenschneider, Sohn des bekannteren Tilman Riemenschneider, Wappen an den Bogen im Innern der Kirche. Im Jahr 1880 wurde neben dem bereits bestehenden Turm, dessen Statik dem Glockengeläute nicht mehr gewachsen war, ein neuer Turm mit Mauern aus Rhyolit (Quarzporphyr) gebaut.
Das Schloss hinter den Bäumen liegt direkt an der Mendelstraße. Rechts erkennen Sie den ehemaligen Gasthof Matschatsch. Zu Fuß erreichen Sie von hier aus problemlos das sehr idyllisch gelegene Schlösschen. Der Überetscher Baustil mit seinen Rundbögen, Sälen und Sandsteinumrandungen ist am Gebäude sehr schön zu erkennen. Im Inneren der Kirche befinden sich wertvolle Fresken von Bartlmä Dill Riemenschneider aus dem Jahre 1530. Und auch eine der ältesten Darstellungen des Kalterer Wappens können wir am Triumphbogen der Kirche entdecken. Doch auch an Sehenswürdigkeiten hat St. Nikolaus so einiges zu bieten. So z.B. die Kirche, welche um 1521 errichtet wurde. Bereits im 13. Jahrhundert soll hier eine kleinere romanische Kirche gestanden haben. Die heute stehende Kirche ist eine Erweiterung aus dem Jahr 1521 eines schon vorher bestehenden Gotteshauses. 1536 malte Bartlmä Dill Riemenschneider, Sohn des bekannteren Tilman Riemenschneider, Wappen an den Bogen im Innern der Kirche.