Ursprünglich stand hier ein Meierhof des Klosters Wilten an der Gallwiese - nachgewiesen seit 1305. Später gelangte dieses Gut an den Innsbrucker Bürger Heinrich Mentelberger (1485), der dann von Kaiser Maximilian I. die Erhebung zu einem adeligen Anasitz erbat und auch bekam. Von 1661 bis 1807 kam das Schloss wieder in den Besitz des Klosters Wilten. Dann wurde der bis dahin spätgotische Ansitz erstmals zu einem Gasthaus umgebaut und erhielt nach dem Ankauf durch Prinz Ferdinand von Bourbon d'Orleans-Alencon (1890) seine heutige Gestalt eines Loire-Schlösses.
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An der Stelle des heutigen Schlosses gab es mehrere Innsbruck - Schloss MentlbergVorgängerbauten. Das Schloss wurde 1905 im Stil des Historismus nach dem Vorbild französischer Loireschlösser erbaut Auffallend im Osten ist der mächtige Eingangsturm mit seinen zeltdachgedeckten Eckerkern und dem großen Pyramidendach Die drei Urlärchen stehen auf 1.430 Metern Meereshöhe bei Sankt Gertraud am Rande eines Bannwaldes, der die Außerlahnhöfe vor Lawinen schützt.