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Das Schloss Nymphenburg liegt im Westen Münchens im Stadtbezirk Neuhausen-Nymphenburg. Zunächst ließ Max Emanuel 1702 bis 1704 von Enrico Zuccalli und Giovanni Antonio Viscardi die beiden Galerien neben dem Hauptschloss  errichten. Mit dem Schloss entstand zunächst ein kleiner Garten im italienischen Stil. In den Jahren von 1701 bis 1704 wurden Veränderungen und Erweiterungen des Gartens im Stil des französischen Barocks angelegt. Ursprünglich wurde der Mitteltrakt im Stil eines italienischen Landhauses als fünfgeschossiger kubischer Block mit doppelläufigen Freitreppen zu beiden Seiten ab 1664 durch Agostino Barelli erbaut und war 1675 fertiggestellt Nymphenburg wurde 1664 vom Kurfürsten Ferdinand Maria als Geschenk an seine Frau Adelheid von Savoyen in Auftrag gegeben, als sie ihm Max Emanuel als lang ersehnten Thronerben geboren hatte. Dieser Teil des Schlosses wurde zuerst errichtet. 1716 veränderte Joseph Effner die Fassaden des Hauptbaues nach französischem Vorbild. Es entstanden in der Mitte der einzelnen Geschosse je drei große rundbogige Fenster, eingerahmt durch kannelierte Pilaster, die bis an das Dach reichen. Blick vom weitläufigen Schloßpark mit seinen steinernen Figuren und  Blumenschalen die Urnen ähneln. Die Schaffung eines weitläufigen Landschaftsparks nach englischem Vorbild begann 1804 mit dem südlichen Parkteil, der 1807 fertiggestellt war, Dort wo einst die Schildwachen des Königs einen Unterstand hatten, steht heute Burgen adi. Die beiden äußeren Bauten für die Orangerie im Norden und den Marstall im Süden ließ Kurfürst Karl Albrecht errichten, enso beide mit Verbindungsflügel. Die Erweiterung des Schlosses erfolgte unter Max Emanuel und Karl Albrecht nach Plänen von Henrico Zuccali und Josef Effner. Als Bayern im frühen 19. Jahrhundert Königreich wurde, erhielt Nymphenburg wieder eine neue bedeutende Funktion. Blick auf das Hauptschloss von der Gartenseite aus gesehen. Im Vordergrund ist die Figur der Ceres von Roman Anton Boos (1732) Im Jahre 1800 erteilte der bayerische Kurfürst Max IV. Joseph den Auftrag zur landschaftlichen Umgestaltung des Schlossparks.. Wege mit elegant geschwungenem Verlauf. Dadurch schuf Sckell abwechslungsreiche Landschaftsbilder. Das nach italienischen Vorbildern errichtete "Lusthauß Nymphenburg" war zunächst nur ein mächtiger kubischer Pavillon, umgeben von der Hofmarkskirche Als Bayern im frühen 19. Jahrhundert Königreich wurde, erhielt Nymphenburg wieder eine neue bedeutende Funktion. Nymphenburg von der Stadtseite, Das nach italienischen Vorbildern errichtete "Lusthauß Nymphenburg" war zunächst nur ein mächtiger kubischer Pavillon, Schloss Nymphenburg blieb auch in der folgenden Zeit eine Lieblingsresidenz der bayerischen Könige. König Ludwig II. von Bayern erblickte hier am 25. August 1845 das Licht der Welt.
Die Gründung von Schloss Nymphenburg als Sommerresidenz ist der Geburt des langersehnten Thronerben Max Emanuel zu verdanken, der dem bayerischen Kurfürstenpaar Ferdinand Maria und Henriette Adelaide von Savoyen nach zehnjähriger Ehe 1662 geschenkt wurde. Zusammen mit dem Pariser Gartenarchitekten Dominique Girard konzipierte Hofbaumeister Joseph Effner um 1715 den Gesamtplan für Nymphenburg, einen Idealplan, nach dem der weitere Ausbau erfolgte.
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Schloss Nymphenburg in München

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Schloss Nymphenburg
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