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Die zinnengekrönte Umfassungsmauer wird der Grund dafür gewesen sein, dass Schloss Rechtenthal zu dieser Bezeichnung kam. Anstelle eines kleinen Bauerngutes ließ hier erst um die Mitte des 19. Jahrunderts Baron Franz S. von Unterrichter aus Kaltern, der bereits das Adelsprädikat "von Rechtenthal" trug, diesen eleganten Ansitz für seinen Sohn Otto errichten. Über die Enkelin auf dem Heiratsweg in reichsdeutschen Besitz gelangt, wurde Schloss Rechtenthal 1920 durch den italienischen Staat enteignet. Die Gebäude wurden als Altersheim und schließlich als Sozialwohnungen genutzt.
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Die Fabelwesen in der Apsis des kleinen Südtiroler Kirchleins St. Jakob in Kastelaz sind so spannend und geheimnisvoll, dass sie den Betrachter unwillkürlich in ihren Bann ziehen. Er begegnet so erstaunlichen Figuren wie Vogelfrau und Ziegenfisch, Hundsköpfigen, Schattenfüßler und vielem mehr. Die Ursprünge dieser Fabelwesen reichen bis in Älteste Zeiten zurück. Die Wesen zeigen wie kosmologische Vorstellungen der antiken und vorantiken Welt in die christliche Heilsbotschaft miteinbezogen werden, man wird unwillkürlich in dieses Reich voll archaischer Schönheit und Rätsel eingeführt. Dies ist aber keine Sage sondern “nur” erstaunlich und sehenswert !! Gar nicht weit von Tramin und Schloss Rechtenthal entfernt ist ein weiterer seltsamer und erstaunlicher Ort. Die sogenannten Eislöcher. Hier in der wärmsten Gegend nahe dem Kalterer See ist eine Senke mit wüstem Steingeröll und Felsbrocken aus deren Zwischenräumen eisge Luft hervorströmt. Flora und Fauna weisen ins Hochgebirge - hier stand die Stadt Gand. In grauer Vorzeit stand hier eine schöne und große Stadt, von deren einem Tor bis zum gegenüberliegenden der Wanderer eine halbe Stunde zu gehen hatte. Eine uralte, noch immer trutzige Ruine, der St. Georgsturm genannt (Bild links) gibt heute noch Zeugnis davon. Die Bewohner der Stadt waren überaus reich, darum aber auch stolz und übermütig. Einmal, es war gerade Fasnacht und die ausgelassenen Städter wollten zur Belustigung ein übriges tun, da firl ihnen nichts besseres ein, als einen lebendigen Ochsen die Haut abzuziehen und das geschundene Tier mit Salz einzureiben! Der gequälte Ochse brüllte ganz entsetzlich und zog die Strafe des Himmels auf seine Peiniger herab. Es kam ein furchtbares Gewitter, alle Schleusen öffneten sich und das Wasser stürzte von den Berghängen in die Tiefe. Der benachbarte Berg wurde gründlich unterspült, dass er auf die Stadt niederstürzte und dieselbe mit Mann und Haus unter den Felstrümmern begrub. Nur der Kirchturm St. Georg steht noch ...
Die Fabelwesen in der Apsis des kleinen Südtiroler Kirchleins St. Jakob in Kastelaz sind so spannend und geheimnisvoll, Die Ursprünge dieser Fabelwesen reichen bis in Älteste Zeiten zurück. Die Wesen zeigen wie kosmologische Vorstellungen der antiken und vorantiken Welt Der benachbarte Berg wurde gründlich unterspült, dass er auf die Stadt niederstürzte und dieselbe mit Mann und Haus unter den Felstrümmern begrub. Nur der Kirchturm St. Georg steht noch ...