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Das Schloss Velthurns, im gleichnamigen malerischen Dörflein am rechten (westlichen) Hang des Eisacktales, erreicht man auf einer guten Autostrasse von Klausen aus nach  ca. 4 km. Über dem Eingang zum Schloss ist eine schöne Gedenktafel an Johann Thomas Baron von Spaur, der das Schloss weiter ausbaute.  Das im 16. Jh. errichtete Schloß diente den Brixner Bischöfen bis zur 1803 erfolgten Säkularisation als Sommersitz. Das angesichts seiner herrlichen Lage am Hang oberhalb Brixen verständlich ist.  Das Fürstenzimmer weist eine kunstvolle Renaissancedecke und einen großen Kachelofen auf. Im Schloß finden heute auch Ausstellungen und Konzerte statt.   Ehemalige Sommerresidenz der Brixner Fürstbischöfe. Erbaut zwischen 1577 - 1587 im Stile der Hochrenaissance. Besonders sehenswert sind die Secco-Wandmalereien und das Fürstenzimmer.
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Zwischen, dem von vielen Hexensagen umwobenen Trumbichl und den Mooswiesen in  Feldthurns breitet sich die „Roaner Rease“ hin eine sumpfige Wiese aus, genannt der Pfleger  Weiher. Dort soll sich einst ein See ausgedehnt haben. In welchem eine Schlange mit einem riesigen Kopf hauste. Ein alter Ganner von Unterum sah sie einst und die Spuren welche sie  welche sie im Moosgras hinterließ, waren so breit als ob ein Mensch dahergekrochen wäre. Eine „Hemberger Ursche“  wurde von jenem Ungetüm überrascht, als sie von Unterum in die Mooswiesen ging. Der Wurm war so lang und stark wie ein Wiesbaum. Desgleichen sah der Ziernfelder Much, der von Schlabl kommend auf dem Mäuerle oberhalb des Pfleger Weihers  gegen Klausen ging, jenen Riesenwurm. Er glaubte es läge da ein Wiesbaum, als sich derselbe auf einmal im Riedgras verkroch. Ein ähnliches Reptil soll sich auch  lange im Graber Knott in Schnauders aufgehalten haben. Vor langer Zeit soll man im Feldthurner Schloss einen Tiergarten gehalten haben, worunter sich auch Schlangen befunden haben mögen. Der Flurname Tiergarten für eine Parzelle neben dem Schloss ist noch gebräuchlich. Man erzählt die Tiere wären einst ausgebrochen und hätten die Bergbevölkerung lange in Schrecken gehalten. P.S. Diesen Tiergarten gab es wirklich ! Im 16. Jahrhundert errichtet, diente das prächtige Schloss am Dorfrand den Brixner Fürstbischöfen einst als Sommerresidenz. Das Schloss, zu dessen Wahrzeichen die schönen Secco-Wandmalereien sowie das imposante Fürstenzimmer gehören, beherbergt immer wieder interessante Ausstellungen. Der Föllturm und das Fölltor. In Feldthurns (auch Velturns) wird erzählt, dieser Ortsname wäre von einem einstigen Föllturm am alten Schloss „Zerrn“ hergeleitet, in welchem die Verurteilten hinab „geföllt“ worden wären. – Desgleichen soll der Hofname Feldthorner (auch Felthorner) in Tils von einem ähnlichen „Fölltor“ hergeleitet sein.  
Das Schloss Velthurns, im gleichnamigen malerischen Dörflein am rechten (westlichen) Hang des Eisacktales, erreicht man auf einer guten Autostrasse von Klausen aus nach  ca. 4 km. Das im 16. Jh. errichtete Schloß diente den Brixner Bischöfen bis zur 1803 erfolgten Säkularisation als Sommersitz. Vor langer Zeit soll man im Feldthurner Schloss einen Tiergarten gehalten haben, worunter sich auch Schlangen befunden haben mögen. Die Fürstbischöfe hielten in diesem Gehege, das mit einem starken Natz nach oben abgeschirmt war exotische Tiere. Der Ortsname Feldthurns wäre von einem einstigen Föllturm am alten Schloss „Zerrn“ hergeleitet, Auf diesem Hügel stand einst die Burg.