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Glurns, die kleinste Stadt Südtirols, verzaubert alle Besucher mit seinem charmanten, mittelalterlichen Flair, den vollständig erhaltenen Ringmauern und den drei malerischen Tortürmen. Seit dem 16. Jh. kaum verändert, spürt man die bewegte Geschichte der ehemaligen Handelsstadt in jeder Ecke. Der romantische Charakter, das reiche Kulturleben und die idyllische Umgebung machen aus Glurns ein einzigartiges alpines Juwel.
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Ganz von Obstgärten eingeschlossen liegt im Obervinschgau, am Ausgang des Münstertales, das Städtchen Glurns mit seinen festen Türmen und der gut 12 Meter hohen Ringmauer, die diese alten Häuser eng begrenzt. Wandert man durch die stillen Gässchen, so fühlt man sich mit einem Schlage um etliche Jahrhunderte zurückversetzt., doch das Leben und Treiben von einst ist auch hier vorbei. Wie die Sage berichtet, war Glurns einst eine offener Ort, der in alter Zeit Langdorf hieß. Das Dorf zog sich in der Richtung gegen Latsch hin und besaß im Südosten seiner Siedlung einen festen Turm, der den Namen “Gloria vallis” trug. Davon soll sich später der Name Glurns abgeleitet haben. Im Jahre 1294 wurde das bisherige Dorf Glurns vom Grafen Meinhard II von Tirol zur Stadt erhoben. Weil das Städtchen an der sogenannten Salzstraße lag, entwickelte es sich damals zum Handelsmittelpunkt des ganzen Vinschgau, sowie der angrenzenden Teile der Schweiz und Italiens. Eine seltsame Geschichte wird aus Glurns erzählt, die anscheinend auf einer wahren Begebenheit bezüglich der Mäuseplage beruht. In der Gegend von Glurns herrschte in alter Zeit eine furchtbare Mäuseplage. Hunderttausende der kleinen, gefräßgen Nagetiere fielen über die Wiesen und Felder der Bauern ein. und vernichteten die ganze Ernte. Da kam eines Tages ein fahrender Schüler des Weges. Er erfuhr in einem Gasthof von der Not der Glurnser und erbot sich, gegen guten Lohn, sie von all den Mäusen zu befreien. Auf ihre freudige Zusicherung hin stellte sich der Fremde auf einen Bühel inmitten des Tales, rief durch einen geheimnisvollen Bannspruch, alle Mäuse aus der ganzen Gegend zusammen und zwang sie ihm auf der Stelle zu folgen. Tausende uns abertausende von Mäusen liefen herbei, reihten sich wie Soldaten ein, und zogen eiligst aus der Gegend. Mit den Mäusen war aber auch der uneigennützige Befreier spurlos verschwunden. Bis heute hat er noch nicht den ausbedungenen Lohn abgeholt !
Glurns, die kleinste Stadt Südtirols, verzaubert alle Besucher mit seinem charmanten, mittelalterlichen Flair, den vollständig erhaltenen Ringmauern und den drei malerischen Tortürmen. Seit dem 16. Jh. kaum verändert, spürt man die bewegte Geschichte der ehemaligen Handelsstadt in jeder Ecke. Der romantische Charakter,  Wie die Sage berichtet, war Glurns einst eine offener Ort, der in alter Zeit Langdorf hieß. Das Dorf zog sich in der Richtung gegen Latsch hin und besaß im Südosten seiner Siedlung einen festen Turm, der den Namen “Gloria vallis” trug. Glurns, die kleinste Stadt Südtirols, verzaubert alle Besucher mit seinem charmanten, mittelalterlichen Flair, den vollständig erhaltenen Ringmauern und den drei malerischen Tortürmen.