Rab – die Liebesinsel  - der Name kommt wahrscheinlich von dem illyrischen Wort Arb mit der Bedeutung dunkel, grün bewaldet ist eine kroatische Insel in der nördlichen Adria. Sie gehört zur Region Primorje-Gorski kotar in der Kvarner-Bucht. Die Insel und die gleichnamige Stadt Rab bieten eine erstaunliche landschaftliche Vielfalt, wunderschöne Strände, lange und angenehme Wanderwege, Kulturdenkmäler aus der vorrömischen Zeit, die vor allem die historische Stadt Rab mit ihren vier Glockentürmen prägen .
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Papst Alexander III.  weihte die aus der Mitte des 12. Jh.s. stammende  Vorderseite der Kirche ein. Die Fassade der Kirche wurde in hochromanischen Baustil unter Toskanischen Einfluss  erbaut. Anstelle des ursprünglichen romanischen Portals wurde 1490 das heutige Portal errichtet Die Steinfigur einer Pieta ist in einer Nischen darüber. Die Figur ist ein Werk des Künstlers.  Petar Trogiranin. Die Kapellen der Familien Zudenigo und Scalla wurden auf der Nordseite im 15. Jh. Angebaut und später in eine Taufkapelle umgewidmet. Der Taufstein ist ebenfalls von Petar Trogiranin. In dieser Zeit  wird auch das oben erwähnte Ziborium umgebaut.  Die hölzernen Chorgestühle auf dem höher gestellten Presbyterium wurden vermutlich 1445 von einem Holzschnitzer Matja Moronzon (?) und seinen Gehilfen geschnitzt. In der zweiten Hälfte des 16. Jh.  Wurde die Südapsis in die rechteckige Kapelle sv. Kriza (Kapelle hl. Kreuz)  erneuert und der Altar mit einem monumentalen farbigen Kreuz aus Holz, ein vortreffliches Meisterwerk der Renaissancekunst geschmückt. In der Kirche werden unterschiedliche Bilder und Skulpturen aus verschiedenen Jahrhunderten aufbewahrt. Kostbare lithurgische Gegenstände, Gewänder und Reliquienschreine, sowie der angeblichiche Schädel des hl. Christopherus aus dem 12. Jh. Ausgestellt die gegen eine kleine Gebühr in der „Schatzkammer“ der Kirche besichtigt werden können. Der markante Glockenturm der Kirche der weithin sichtbar über das Meer blickt ist einer der schönsten an der dalmatinischen Küste. Seine Form und Archtektur weist romanische Elemente auf. Und so wie alle Bauten auf der Insel Rab deren Gründung sich im Meer der Zeit verliert, aber schon die Römer und später die Venetier eroberten und bauten hier und auf deren stabilen Fundamenten steht heute eine die Stadtmauer, die die Wege und Häuser eng zusammendräng. Sie sollte vor Piraten und andere Räuber schützen. Die Insel ist mit seinen Bauten, Kirchen und Wehranlagen eine Gesamt Sehenswürdigkeit sondergleichen. Die Gemeinschaftskirche Crkva Uzenesenja Blazene Djevice Marije war bis 1828 als die Diözese von Rab abgeschafft wurde, eine Kathedrale. Im 9. Jahrhundert wurde sie umgebaut, mit neuer lithurgischer Ausstattung eingerichtet, von welcher ein kostbarer Ziborium über dem Hauptaltar erhalten wurde.  Drei seiner Säulen wurden mit wurden mit typischen geflochtene Ikonographischen Motiven aus der Tier und Pflanzenwelt verziert. Im 11. Jahrhundert erfolgte ein weiterer Umbau im sogenannten protoromanischen Stil. Zwei seitliche Apsiden mit neuen Kapitellen. Eine  Marmorikone, eine Christusstatue gehört dieser Periode an.
Im Stadtpark von Rab hinter den auch heute noch mächtigen Stadtmauern steht ein Denkmal des hl. Marin. Lopar ist der Geburtsort des Hl. Marin, des Steinmetzen. Im frühen vierten Jahrhundert wurde hier die erste Republik der Welt gegründet. An der Stadtmauer steht diese hundertjährige Agave. Agaven werden manchmal auch als Jahrhundertpflanze (von engl. „Century Plant“) bezeichnet, da sie nur einmal blühen und bis zur Ausbildung eines Blütenstands mehrere Jahrzehnte vergehen können. Papst Alexander III.  weihte die aus der Mitte des 12. Jh.s. stammende  Vorderseite der Kirche ein. Die Fassade der Kirche wurde in hochromanischen Baustil unter Toskanischen Einfluss  erbaut. Die hölzernen Chorgestühle auf dem höher gestellten Presbyterium wurden vermutlich 1445 von einem Holzschnitzer Matja Moronzon (?) und seinen Gehilfen geschnitzt Die Gemeinschaftskirche Crkva Uzenesenja Blazene Djevice Marije war bis 1828 als die Diözese von Rab abgeschafft wurde, eine Kathedrale.