Ansitz Pfunds-Turm (Zum Turm). Der Turm der heute zu einem Gasthaus (?) umgestaltet wurde, steht bei der Innsbrücke. Im Erdgeschoss, das eine breite Ausfahrt zur Brücke enthält, sind die Mauern ca. 2 m dick und mit einer Schießscharte versehen. Vermutlich war das Ganze ein Brückenbefestigung, die vielleicht erst unter Kaiser Maximilian I. aufgeführt wurde. Ein weiterer Turm wurde beim Neubau der Kirche 1821 abgebrochen.
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Die Liebfrauenkirche in Stuben wurde als Stiftung des Wirtes Kaspar Frankel aus Pfunds mit Unterstützung Erzherzogs Sigmunds 1470 als einfacher Saalbau errichtet.  Die Eingangsseite der Kirche mit ihrem spitzen, 42 m hohen Turm, dem spitzbogigen Portal mit Hohlkehle, Rundstab und eingehauenen Weihwasserbecken, Vierpassfenster und dem eher seltenen Kardinalskreuz sowie den davorstehenden Pappeln ist ein selten schönes Bild.  Das Langhaus wird seitlich von massiven Strebepfeilern getragen. Der viergeschossige Turm (1680) restauriert mit gotischen Schallfenstern trägt einen Spitzhelm. Von dieser Kirche behaupteten um 1840 Beda Weber und Johann Jakob Staffler in ihren Landesbeschreibungen : “Diese Kirche  ist wahrscheinlich die älteste”, diese Aussage lässt sich heute nicht mehr halten. Die Kirche in Stuben besaß einst einen schönen gotischen Flügelaltar, den manche sogar dem Südtiroler Meister Michael Pacher zuschreiben wollten. Der Altar stammt jedoch von Jörg Lederer aus Kaufbeuren (um 1513). Doch im 17. Jh. entsprach dieser Altar nicht mehr dem Zeitgeschmack und wurde seiner Flügel beraubt. Aber immerhin blieb der gotische Altarschrein mit seinen schön geschnitzten Figuren, die Predella und zwei Heiligenstatuen erhalten. Durch die barocken schwarzen Säulen in geschickter Verbindung mit dem Altarschrein hat dieser Altar einen ganz eigenartigen Reiz. Um 1912 wurden in dieser Kirche gotische Fresken aufgedeckt. Sie und das Gebäude der Stubener Kirche wurden seit 1972 in mehrjäriger Arbeit gründlich restauriert. Somit wurde hier in Pfunds denkmalpflegerisch viel geleistet. Vor allem an der linken Langhauswand ist eine figurenreiche Kreuztragung, darunter eine Reihe von Aposteln.  Die freigelegten Fresken stammen aus der aus der Erbauungszeit den Kirche. Diese sind Werke des Innsbrucker Hofmalers Max Enzelsberger. Pfunds verfügt über historische Bauwerke wie die Innbrücke mit dem Turmhaus oder den zwei Gotteshäusern, der Liebfrauenkirche in Pfunds.  Die Stadtgeschichte beleuchtet das Heimatmuseum Pfunds in der Dorfstraße. Zur Sammlung gehören Ausstellungsstücke aus dem bäuerlichen Leben.
Die Eingangsseite der Kirche mit ihrem spitzen, 42 m hohen Turm, Aber immerhin blieb der gotische Altarschrein mit seinen schön geschnitzten Figuren, die Predella und zwei Heiligenstatuen erhalten. Vor allem an der linken Langhauswand ist eine figurenreiche Kreuztragung, darunter eine Reihe von Aposteln.  Die freigelegten Fresken stammen aus der aus der Erbauungszeit den Kirche. Diese sind Werke des Innsbrucker Hofmalers Max Enzelsberger. Der "Turm" an der Innbrücke in Pfunds ist ein Baudenkmal, das Stilrichtungen der ausklingenden Gotik und des Barock aufweist. Die Fassadenmalereien stammen vom Pfunser Barockmaler Philipp Jakob Greil aus der Zeit um 1770, nachdem der "Turm" um 2 Stöckwerke erhöht wurde.