Nach den kriegerischen Ereignissen des Jahres 1499 beschloss Maximilian I. die Errichtung eines Arsenalen bzw Zeughäuser in Tirol, wobei das Innsbrucker Zeughaus an der Sill um 1500 – 1506 als Neubau errichtet worden ist. In den ebenerdigen Hallen befanden sich die berühmten schweren Geschütze des Kaisers, während das übrige Kriegsmaterial im Obergeschoss eingelagert war. Bis zum Ende der Monarchie als „Artillerie-Zeughaus“ und auch nach 1918 noch als Zeughauskaserne in Verwendung, wurde das Gebäude 1964/69 restauriert und 1073 als Tiroler Landeskundliche Museum eröffnet.
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Home Zeughaus in Innsbruck Tourismus Links Der römische König und spätere Kaiser Maximilian I. löste 1490 Erzherzog Sigmund den Münzreichen als Tiroler Landesfürsten ab. Er erkannte die beherrschende Stellung des Landes Tirol und ließ Waffenarsenale (Zeughäuser) errichten. Dieses Bild wurde für das "Deutsche Kaffeehaus" in Innsbruck gemalt.